2011  

Andreas Altmann

Andreas Altmann, geboren 1963 in Hainichen (Sachsen), lebt in Berlin. Seit Mitte der neunziger Jahre hat er Gedichtbände veröffentlicht und wurde für seine Lyrik u.a. mit dem „Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis“ des „Leonce-und-Lena-Wettbewerbs“ 1997, dem „Christine-Lavant-Lyrikpreis“ 1997 und dem „Erwin-Strittmatter-Preis“ 2004 ausgezeichnet. Nach seinem Debütband „die dörfer am ufer das meer“ (1996) folgten die Gedichtbände „wortebilden“ (1997), „die verlegung des zimmers“ (2001), „Augen der Worte“ (ein Auswahlband mit bereits erschienenen Gedichten und einem Nachwort von Joachim Sartorius, 2004), „das langsame ende des schnees“ (2005), „Gemälde mit Fischreiher“ (2008) und „Das zweite Meer“ (darin auch enthalten der Zyklus: „Gemälde mit Fischreiher“, 2010). Im Jahr 2011 erschien im Verlag Poetenladen die zusammen mit Axel Helbig herausgegebene Lyriksammlung „Es gibt eine andere Welt – eine Anthologie aus Sachsen“. Andreas Altmann hat desweiteren zahlreiche Gedichte in Literaturzeitschriften, Zeitungen und Lyrikanthologien veröffentlicht. Gedichte von ihm wurden ins Englische, Niederländische, Französische, Spanische, Polnische, Weißrussische, Armenische und Tschechische übertragen.

Dr. Manfred Jahrmarkt-Ehrengabe:

Andreas Altmann wurde 1963 in Hainichen (Sachsen)geboren. Heute lebt er in Berlin. Für seine Gedichtbände wurde er mehrfach ausgezeichnet: 1997 mit dem „Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis“ des „Leonce-und-Lena-Wettbewerbs“, dem „Christine-Lavant-Lyrikpreis“ (1997) und dem „Erwin-Strittmatter-Preis“ 2004. Die Jury der Deutschen Schillerstiftung lobt in ihrer Entscheidung für Altmann besonders die in eigensinnige,  magische Bilder gefassten Natur- und Landschaftsbeschreibungen. Die Dr. Manfred Jahrmarkt-Ehrengabe erhielt Andreas Altmann am 13. November 2011 in Weimar aus den Händen des Vorsitzenden des Kuratoriums der Deutschen Schillerstiftung, Klaus von Trotha (im Bild l.).

Nach seinem Debütband „die dörfer am ufer das meer“ (1996) veröffentlichte Andreas Altmann die Gedichtbände „wortebilden“ (1997), „die verlegung des zimmers“ (2001), „Augen der Worte“ (ein Auswahlband mit bereits erschienenen Gedichten und einem Nachwort von Joachim Sartorius, 2004), „das langsame ende des schnees“ (2005), „Gemälde mit Fischreiher“ (2008) und „Das zweite Meer“ (darin auch enthalten der Zyklus: „Gemälde mit Fischreiher“, 2010). Im Jahr 2011 erschien im Verlag Poetenladen die zusammen mit Axel Helbig herausgegebene Lyriksammlung „Es gibt eine andere Welt – eine Anthologie aus Sachsen“. Andreas Altmann hat außerdem zahlreiche Gedichte in Literaturzeitschriften, Zeitungen und Lyrikanthologien veröffentlicht. Gedichte von ihm wurden ins Englische, Niederländische, Französische, Spanische, Polnische, Weißrussische, Armenische und Tschechische übertragen. „… ich lese das Geschriebene, an dem ich nur noch wenig ändern muß. Ich vertraue diesem Gedicht. Wenn die Worte einen Rhythmus aufgenommen haben, der durch das Gesehene bestimmt wird, und sich der Ton durch die Geschichte einfärbt und alles vom Klang des Gefühlten gedeckt ist, sind das Momente hoher Konzentration beim Schreiben, wie ein Gang auf den Seilen, die zwischen den Räumen gespannt sind, die eigentlich keinen Halt haben. Und doch halten sie das Gedicht. Es vertraut mir“. Andreas Altmann, Ein Gedicht und seine Geschichte.