Schiller-Ring

Im Jahr 1996 lobte die Stiftung aufgrund der finanziellen Ertragslage erstmals einen Literaturpreis aus, den Wolfgang Hilbig erhielt. 

In der Nachfolge dieses Literaturpreises wurde 1999 erstmals der mit 60.000 DM/30.000 Euro dotierte Schiller-Ring ausgelobt. Diese Auszeichnung  wird seitdem in einem dreijährigen Turnus vergeben. Der Schiller-Ring zählt zu den bedeutendsten Literaturpreisen des deutschsprachigen Raums. Den Preisträgern wird zugleich  ein  eigens von dem Hamburger Juwelier und Goldschmied Wilm entworfener goldener Siegelring  überreicht, in dessen taubenblauen Lagenonyx das Profil Schillers eingraviert ist.